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Familie Roither
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E-Mail: office@roither.at

Zusammengestellt von Andrea Roither
für das Rahmenprogramm der Bibelausstellung Ostern 2002

Angeregt und entstanden durch die liebe Ermutigung von Maria Hornsby Tichy


„Gott und Mensch in der Bibel“

Der Mensch lerne, seinen Gott zu finden mitten unter den Dingen!

(Meister Eckehart)


Beschreibung:

Ich war lange und intensiv mit den Vorbereitungen für den biblischen Spaziergang beschäftigt. Es war diese Arbeit für mich zuerst eine reizvolle Herausforderung und dann eine große persönliche Bereicherung. Ich möchte Dir die Möglichkeit geben selbst diesen Weg zu gehen, in Gedanken oder vielleicht auch einmal wirklich.(Eine Kurze Wegbeschreibung findest Du ganz an Ende!)

Nimm dir doch Zeit!

Und etwas Brot, Wasser und eine Bibel mit auf den Weg!

Zeitlicher Rahmen: für einen besinnlichen Spaziergang mindestens 3 Stunden

(Wegzeit 80 Minuten + Denkzeit 100 Minuten!)

Einstiegsimpuls

(Einladung sich nach Innen zu kehren!)

Ich spüre wie die Erde mich trägt, ich fühlen mich getragen.

Mein Kopf strebt zum Himmel hinauf.

Die Schultern sind locker, ich weite meine Axelhöhlen, um meinem Atem Raum zu geben.

Der Atem, sanft und ruhig streichelt er mich, er kommt und geht.

Ohne Aufforderung kehrt er wieder. Er ist frei und ungebunden.

Er trägt das Leben.

Meine Füße tragen mich durchs Leben.

Meine Füße können fröhlich hüpfen aber auch traurig dahinschlürfen.

Sie schlendern oft gemütlich, können aber auch eilen.

Sie schreiten voran, können aber auch einen Schritt zurück setzten.

Sei wenden sich nach links und ebenso oft nach rechts.

Meine Füße tragen mich durchs Leben.

Ich gehen meinen Weg. Oder gibt es etwas, das mich daran hindert?

Ich bin an viel Unnötiges gewollt gebunden.

Aber auch ungewollt bin ich von vielen Dingen besessen!

Dinge die mein Tun und Denken lenken.

Was nimmt mich in Besitz?

Werden in mir Gedanken laut welche die Kirche Jesu Christi ablehnen und andere Dinge besser, angenehmer und wichtiger erscheinen lassen?


MARKUS 1,23-25

23 In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:
24 Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.
25 Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!

 

Ich komme mit meinem "besessenen Leben" zu Gott und höre ihn auch für mich rufen:
"Schweig und verlass ihn!"


PSALM 18,18-20

18 Er entriß mich meinen mächtigen Feinden, die stärker waren als ich und mich haßten.
19
Sie überfielen mich am Tag meines Unheils, doch der Herr wurde mein Halt.
20 Er führte mich hinaus ins Weite, er befreite mich, denn er hatte an mir Gefallen.

 

 

Ich will aufbrechen, in Freiheit, meinen Weg gehen!
Ich will auch meinen Mitmenschen die Freiheit schenken, die sie brauchen, um auf einmalige Weise durchs Leben zu gehen.

1.Station

Musikerheim Brunnen

Fünf Pfeifen von einer Art, jede Einzelne spricht mit einem anderen Ton und sieht etwas anders aus. Keine ist bestrebt, der Anderen ähnlich zu sein. Jede weiß um den einmaligen Schatz, der in ihr verborgen liegt. Sie vergleicht sich nicht: bin ich nicht schöner, klüger, sportlicher, beliebter oder begabter; Wir vergleichen uns sehr leicht; es kann schon sein, dass wir im Moment recht gut „da stehen“, aber ist es auch morgen noch? Ist es noch? Ständig müssen wir vergleichen, um festzustellen ich bin .....das kann uns ein Leben lang begleiten und auch quälen. Da ist ein Schatz in mir. Es hat ihn wohl noch kein Mensch vollständig bergen können, aber ich kann sicher sein, ihn zu besitzen!

JESAJA 49,15-17

15 Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht.
16 Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände, deine Mauern habe ich immer vor Augen.


IJOB 12,10

In seiner Hand ruht die Seele allen Lebens und jeden Menschenleibes Geist.


PSALM 18,20

Er führte mich hinaus ins Weite, er befreite mich, denn er hatte an mir Gefallen.


Ich habe es nicht nötig, mich ständig zu vergleichen!

Ich bin kostbar! Ich bin!

„Denn Gott liebt mich mit ewiger Liebe!

Von Ewigkeit her, als sonst noch niemand mich kannte und an mich dachte,

als noch keiner sich für mich interessierte,

da liebte er mich schon, da lebte ich bereits in seinem Geist“

(„Lichtblicke“ Pater Kentenich)

2.Station

Kindergarten


Kindergarten – der Garten der Kinder – Gottes Himmelreich-ein Garten für seine Kinder. (leer ist der Kindergarten traurig anzusehen!)






MATTHÄUS 19,13-15

13 Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab.
14 Doch Jesus sagte: Laßt die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.
15 Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.


Auch als Jugendlicher und Erwachsener soll ich Kind sein?!

Wie kann ich Kind sein? Wie meint Jesus das?

Ich habe mich auf die Suche gemacht und eine passende Bibelstelle entdeckt:


RÖMER 8,14-17

14 Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.
15 Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist in dem wir rufen: Abba, Vater!
16 So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
17 Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.


Wie geht ein liebender Vater mit seinem Kind um?

Wie darf sich das Kind bei diesem Vater fühlen?

Wir sind Kinder Gottes! Gott unser Vater!

3.Station

ein blühender Ort entlang des Weges

Im Frühling erwacht die Natur, beginnt zu blühen, lebt auf.

Bis in den späten Herbst hinein kann ich immer wieder neues Aufblühen erleben.




PSALM 69,33

Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch; ihr die ihr Gott sucht: euer Herz lebt auf!


JOHANNES 11,5

Euer Herz lebt auf! Mein Herz lebt auf, beginnt zu blühen.

4.Station

die beiden Wege

Es ist oft nicht leicht sich für einen Weg zu entscheiden





PSALM 1,1-3 Die beiden Wege

1 Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt, nicht auf dem Weg der Sünder geht, nicht im Kreis der Spötter sitzt,
2 sondern Freude hat an der Weisung des Herrn, über seine Weisungen nachsinnt bei Tag und bei Nacht.
3 Er ist wie ein Baum, der an Wasserbäuchen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken. Alles was er tut, wird ihm gut gelingen.


Jesus ging den rechten Weg!

Alles was er tut wird ihm gelingen!

5.Station

Lichtblick

JOHANNES 8,12

Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.


Wer mir nachfolgt, wird das Licht des Lebens haben!


Will ich das Licht des Lebens haben?


Spüre ich ein kleines Licht in mir?


MATTHÄUS 5,14-16

14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen bleiben.
15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.
16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.


Ihr seid das Licht der Welt!

Trage ich Licht in mir?

Versuche ich es zu verbergen?

Denn wenn ich es leuchten lasse, setze ich mich der Gefahr aus

ausgelacht,

verspottet oder gar

verhöhnt zu werden!


MATTHÄUS 5,11-12

11 Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
12 Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.

6.Station

Leitschiene

Geschwindigkeitsbeschränkung, Leitschiene und Leitpflöcke.
Warum gibt es sie?

So eine Geschwindigkeitsbeschränkung ist echt lästig! Da kann man doch locker 80 km/h fahren. Wenn ich schneller fahre als erlaubt und mich die Polizei erwischt, so muss ich dafür Bußgeld bezahlen. Eine Gebotstafel ist nichts als eine lästige Pflicht!

Gibt es da nicht noch einen anderen Blickwinkel,

von dem aus wir dieses alltägliche Bild betrachten können?

Leitpflöcke: Sie markieren mir die Wegstrecke.

Leitschiene: An gefährlichen Stellen sollen sie mich davor bewahren, vom Weg abzukommen.

Gebotstafel: Auch sie dient meinem Heil. Fahre ich schneller als für dieses Stück Weg

erlaubt, so kann mein Fahrzeug (Leben) leicht außer Kontrolle geraten und

ich füge durch mein Verhalten vielleicht auch Unschuldigen großes Leid zu.


Leitpflöcke, Leitschienen und Geschwindigkeitsbeschränkungen,

die gibt es auch in der Bibel. Unweigerlich muss ich bei diesem Bild an die 10 Gebote

denken. Ich lade euch ein sie wieder einmal zu lesen oder euch in Erinnerung zu rufen. Und

sie dabei nicht von vornherein als lästige Pflicht zu betrachten.

Denn auch sie wollen mich schützen, vor Unheil bewahren.


Ich bin der Herr, dein Gott......

1. Du sollst an einen Gott glauben!

2. Du sollst den Namen des Herrn nicht achtlos aussprechen!

3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen!

4. Du sollst Vater und Mutter ehren!

5. Du sollst nicht töten!

6. Du sollst nicht ehebrechen!

7. Du sollst nicht stehlen!

8. Du sollst nicht falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!

9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau

10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!


JOHANNES 13,34-35

34 Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.
35
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.

7.Station

Schotter Straße

Wenn ich mich an den Geboten ehrlich messe, dann kann ich meine Schwächen entdecken.

Jesus weiß um meine Schwäche!

(Ich hebe einen kalten Stein auf)







JOHANNES 8,4-11

4 ...und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt.
5 Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du?
6 Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
7 Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie.
8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
9 Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand.
10 Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt?
11 Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Gehe und sündige von jetzt an nicht mehr!


All zu leicht reden wir über jemanden schlecht! Bedenken wir, was Jesus uns lehrt!

Markus 4,24

Weiter sagte er: Achtet auf das was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden,...


JOHANNES 13,34

Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr einander lieben.


Der Stein in meiner Hand ist nicht mehr so kalt wie zuvor, ist jetzt auch mein Herz wärmer?

Ich will niemandem einen Stein nachwerfen!! Ich legen ihn zurück auf seinen Platz.

Jesus ist stets Mittelpunk einer Gemeinde von Männern und Frauen, die mit ihm leben, feiern, beten, essen aber auch fasten, sie sind gemeinsam auf dem Weg. Jesus umgibt sich oft mit Leuten, die am Rande der Gesellschaft stehen, Verachtete, Sünder, Zöllner, Kranke, Ausgestoßene, Besessene und Arme. Ich lerne durch Jesus einen liebenden Vater kennen der sich um die Verlorenen sorgt und kümmert. Ich erinnere mich an „Jesus und die Ehebrecherin“: Da sagt Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Gehe und sündige von jetzt an nicht mehr. Jesus rettet der Sünderin das Leben, und weist ihr den rechten Weg!

8.Station

Wegweiser Wendepunkt

Jesus unser Wegweiser!
Jesus unser Weg,
unser Weg zu Gott!

JOHANNES 14,5-7

5 Thomas sagt zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
6 Jesus sagt zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

 

JEREMIA 29,13-14

13 Sucht ihr mich, so findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt,
14 lasse ich mich von euch finden – Spruch des Herrn......


Jesus, sei mein Wegweiser!

9.Station

Seeblick Bank

Gottes Schöpfung,


gute Erde!

Alles, was ich zum Leben brauchen, kommt aus Gottes Händen.



SPRICHWÖRTER 30,7-8

7 Um zweierlei bitte ich dich, versag es mir nicht, bevor ich sterbe:
8 Falschheit und Lügenwort halt fern von mir; gib mir weder Armut noch Reichtum, nähre mich mit dem Brot, das mir nötig ist,.....


(Brot verteilen)

JOHANNES 6,33-35

33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.
34 da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.


Jesus hielt sich mit seinen Jüngern oft am See auf.

Sie aßen gemeinsam Brot und Fisch.

Selbst als Auferstandener offenbart er sich den Jüngern, indem er

mit ihnen das Brot bricht und isst!

(Ich esse Brot)

LUKAS 24,22-31

22 ...... Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Früh beim Grab,
23 fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebt.
24 Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.
25 Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
26 Mußte nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
27 Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
28 So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,
29 aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
30 Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
31 Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; da sahen sie ihn nicht mehr.


„Jesus und Brot“ im neuen Testament

JOHANNES 21,1/6,31/6,51

LUKAS 22,19/24,30

MATTHÄUS 6,11/14,11/15,26/26,26

MARKUS 14,22

PSALM 36,6-7

6 Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, deine Treue, so weit die Wolken ziehn.
7 Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes, deine Urteile sind tiefer als das Meer,....


Wie weit vermag mein Auge zu blicken? Nicht besonders weit, wenn man bedenkt:

Gottes Güte reicht, so weit der Himmel ist!

10.Station

am Bach

Ohne Wasser kein Leben.

(Ich trinke Wasser)

PSALM 36,10

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht.


PSALM 42,3

Meiner Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich kommen und sein Antlitz schauen?


PSALM 23,1-2

1 Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.2Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.



Lassen wir uns von Gott leiten, er meint es gut mit uns!

Wenn unsere Zeit gekommen ist, Herr, führe auch uns zum Ruheplatz am Wasser!

11.Station

Bei “dem Baum”

RÖMER 11,18

.....sollst du wissen: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.


Wo und mit wem bin ich verwurzelt? Welche Wurzeln sind mir wichtig? Familie, Freunde...

PSALM 1,3

Nur eine Pflanze deren Wurzeln gesund sind kann blühen und gedeihen. Es ist notwendig meine Wurzeln zu pflegen. Die Wurzeln liegen im Dunkeln verborgen. Meine Wurzeln zu Gott

Im Verborgenen, in mir will ich Raum schaffen für einen kräftigen Wurzelstock, der bis an das lebendige Wasser reicht.



Dieser Baum ist Herr seiner Lage.

Er ist nicht makellos.

Und doch ist er wunderschön.


Er ist mit Sicherheit gut verwurzelt.

WURZELSCHLAGEN

12.Station

Kirche


Unsere Kirche. Ort der Begegnung

(MATTHÄUS 18,20 Wo zwei oder drei...)

Aber ist an der Kirche nicht noch viel mehr Kostbares zu entdecken?

Ohne Kirche, keine Sakramente!?

Mit den Sakramenten verbinde ich ganz stark den Segen Gottes für uns Menschen.

 

Auf Gottes Segen möchte ich niemals verzichten!

Ich sehe, wie gerne sich meine Kinder von mir segnen lassen,

sie fühlen sich wertvoll, besonders behütet und beschützt, geborgen und geliebt.

Der schönste Segen den ich der Bibel bis jetzt finden konnte:





NUMERI 6,24-26

24 Der Herr segne dich und behüte dich.
25 Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig.
26 Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.


Auch die Kirche birgt einen Schatz, den ich suchen darf!

Welcher Weg, oder welche Tür ist für mich richtig?

Ausgangsposition Seewalchen am Attersee Ortszentrum


Mit dem Einstiegsimpuls kannst Du bereits zu Hause beginnen!


1.Station

Musikerheim Brunnen

den Schulweg entlang


2. Station

Kindergarten

Auf der Strecke bis zum Ginzkey Weg


3. Station

frei zu wählen an einem blühenden Ort entlang des Weges


4.Station

Die beiden Wege, am Ginzkey Weg

Nach dem Ginzkey-Denkmal führt zur Linken ein kleiner Pfad zum See.


5.Station

Lichtblick beim Litzlberger Keller

An der Hauptstraße Richtung Fischer Sepp


6.Station

Leitschiene und Geschwindigkeitsbeschränkung

vorm Fischer Sepp die Schotterstraße Richtung „Starzbauer“ und Gerlham


7. Station

frei zu wählen auf der Schotter Straße


8.Station

Wegweiser Wendepunkt


9. Station

Seeblick Bank

Jausenzeit! Brot brechen

Am Hainingerbach Richtung Schulweg


10.Station

frei zu wählen entlang des Wassers


11.Station

bei „dem Baum“

den Schulweg retour bis zur


12. Station

Unsere Kirche